
Energie fia Gscheidhaferl hieß es am e-conversion-Stand: Beim bayrisch angehauchten Energiequiz testeten die Besucherinnen und Besucher ihr Wissen – beispielsweise wie sich die Leistung von Solarzellen steigern lässt. Ganz nah dem Motto „Mea Wumms auf’m Dach“. (Foto: Astrid Eckert / TUM)
Jedes Jahr strömen Zehntausende Menschen auf die Münchner Ludwigstraße, wenn das Zamanand Festival die Stadt in eine autofreie Erlebnismeile verwandelt – ein perfekter Ort für Wissenschaft zum Anfassen. Allein am Sonntag kamen über 50.000 Menschen beim AHA Super Science Summer Club vorbei.
Mitten drin: e-conversion. Gemeinsam mit der TU München und vielen weiteren Partnern war der Exzellenzcluster Teil des AHA Super Science Summer Club – einem großen, interaktiven Wissenschaftsbereich. Hier wurde erklärt, diskutiert und ausprobiert. Ob beim Spielen von Solar-Pong oder beim Knobeln an Quizfragen zu aktuellen Forschungsthemen. Die Besucherinnen und Besucher konnten spielerisch erfahren, wie Energiematerialien funktionieren und welche Themen die e-conversion-Forschenden beschäftigen. Dass Energiefragen sogar den Kasperl und die Großmutter umtreiben, konnten die kleinen Besucherinnen und Besucher in „Dr. Photons wissenschaftlichem Kasperltheater“ auf humorvolle Art und Weise erfahren.
Der AHA Science Communication Hub bringt unterschiedlichste Institutionen zusammen und schafft eine Plattform, auf der Wissenschaft niedrigschwellig und dialogorientiert vermittelt wird. Genau hier setzt auch e-conversion an: Forschung nicht nur im Labor denken, sondern im Austausch mit der Gesellschaft. Das Zamanand Festival zeigt, wie gut das funktioniert – wenn Wissenschaft aus der Uni heraus auf die Straße geht und dort auf ein neugieriges, vielfältiges Publikum trifft.








